Auf dem Las Vegas Strip gedachten die Praktizierenden der friedlichen Petition ihrer Mitpraktizierenden vor 27 Jahren in Peking, die weltweit große Aufmerksamkeit erregte.
Mitten im lebhaften Zentrum Aucklands entsteht ein stiller Moment: Falun-Dafa-Praktizierende erinnern mit friedlichen Übungen an den „25. April“. Passanten halten inne – und begegnen einer Geschichte von Mut, Gewissen und der Bedeutung von Glaubensfreiheit und Menschenrechten.
Bei ihren Aktionen in Montreals Innenstadt berichteten die Praktizierenden über die Verfolgung von Falun Dafa durch die KP Chinas. Insbesondere verwiesen sie auf die Ausweitung des Terrors auf das Ausland.
Zahlreiche Theaterbesucher chinesischer Abstammung außerhalb Chinas haben mittlerweile die Shen-Yun-Aufführungen besucht. Sie bringen hier ihren Stolz und ihre Dankbarkeit zum Ausdruck.
Warum gibt es Geschichten, die es wert sind, von Jesus Christus persönlich erzählt zu werden? Werfen wir einen Blick auf das Gleichnis vom „barmherzigen Samariter“, das Jesus im Evangelium nach Lukas des Neues Testament berichtet.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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