Nach seinem Wegzug aus China hat Ding Lebin in Deutschland und weiteren Ländern Projekte zur Aufklärung über die Verfolgung von Falun Dafa behindert. Dabei hat er das getan, was die Kommunistische Partei Chinas gerne tun möchte.
Geheimhaltung ist die gängige Praxis der KP Chinas bei der Verfolgung von Falun Dafa. Ob die Befehle von Jiang Zemin oder anderen hohen Beamten stammten, die meisten wurden mündlich erteilt. Gelegentlich wurden zwar auch Richtlinien herausgegeben, diese dann aber vertraulich behandelt. Nachfolgend einige Beispiele.
Laut Insidern gerieten die drei Frauen ins Visier der Ermittler, nachdem Überwachungskameras sie beim Verteilen von Informationsmaterialien über Falun Dafa erfasst hatten. Eine der Frauen war zuvor über fünf Jahre inhaftiert gewesen.
Sämtliche „Beweise“ gegen Lianbin Guan erwiesen sich als Fälschungen. Der Rechtsanwalt hielt eine umfassende, gut begründete Verteidigungsrede und plädierte auf Freispruch. Kürzlich wurde bestätigt, dass Guan zu vier Jahren Haft verurteilt wurde. Seine Familie geht in Berufung.
Der Kultivierungsweg einer Praktizierenden, die bereits mit 16 Jahren das Fa erhalten hat. Im Folgenden berichtet sie, wie sie ihre Faulheit überwunden hat und es nun schafft, die Übungen regelmäßig zu praktizieren; und wie sie Angst sowie Groll auflösen konnte.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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