Sehr oft können Tugend oder Karma an künftige Generationen weitergegeben werden. Hier ein paar überlieferte Geschichten, die diesen Grundsatz veranschaulichen.
Auckland: Am Stand der Praktizierenden wurden Übungsvorführungen, musikalische Darbietungen sowie die Möglichkeit geboten, traditionelle chinesische Künste auszuprobieren.
Zhou Yonglin verstarb nur 62 Tage nach dem Ende einer fünfjährigen Haftstrafe. Da er bei seiner Freilassung bereits stumm war, konnte seine Familie nicht mehr erfahren, welche Folter er vor seinem Tod erlitten hatte.
Xie Huijian wurde 2023 verhaftet, nachdem er bereits jahrelange Haft hinter sich hatte – mit Folter und Zwangsarbeit.
Jiang Lianhua wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie Informationsmaterialien über die Verfolgung von Falun Dafa verteilt hatte. Ihre Familie darf sie nicht besuchen.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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