Die Haftstrafen gegen die Praktizierenden reichten von vier Monaten bis zu neun Jahren, ihr Alter lag zwischen 48 und 86 Jahren. Der Bericht beschreibt zudem, wie sie finanziell geschädigt wurden, und welche Folgen dies für ihre Familien hatte.
In Den Haag zogen Falun-Dafa-Praktizierende mit Übungen und Info-Tafeln die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich. Viele unterstützten sie mit Unterschriften und würdigten die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht.
In der rumänischen Stadt Sinaia trafen sich Praktizierende, um ihre Erfahrungen mit Falun Dafa auszutauschen und die Öffentlichkeit über die Verfolgung in China zu informieren. Viele Passanten unterstützten ihre Initiative und unterzeichneten die Petition.
In ihrem persönlichen Bericht beschreibt eine Falun-Dafa-Praktizierende die Misshandlungen, die sie wegen ihres Glaubens erlitten hat. 2014 erhielt sie eine Haftstrafe von 4,5 Jahren, 2015 verlor sie ihre Arbeit, und das Sozialversicherungsamt löschte ihre 30-jährige Dienstzeit.
Laut dieser Nachricht geht es um mindestens 14 Praktizierende in neun Städten oder Kreisen in sieben Provinzen, die kürzlich wegen ihres Glaubens an Falun Dafa verfolgt wurden.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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