Falun-Dafa-Praktizierende in ganz Deutschland wünschen dem Begründer von Falun Dafa ein frohes chinesisches neues Jahr. Sie möchten mit ihren Grußbotschaften ihre tiefe Dankbarkeit für die Anleitung durch Dafa zum Ausdruck bringen.
Die Zuschauer entlang der Paradestrecke applaudierten der Trommelgruppe und dem Wagen der Praktizierenden, der den zweiten Platz in der Kategorie „Festwagen“ belegte. Die Komitee-Vorsitzende: „Sie [die Praktizierenden] sind einzigartig und heben sich von den anderen Gruppen ab. Ihre Darbietung war herausragend. Ich bin wirklich begeistert.“
Die Grüße zum chinesischen Neujahr 2026 sind so zahlreich wie Schneeflocken, jede erzählt jeweils ihre eigene Geschichte. Trotz Verfolgung erklären die Praktizierenden den Menschen die wahren Umstände, raten zum Austritt aus den kommunistischen Organisationen und erretten Lebewesen – ungeachtet der Kälte im Winter und der Hitze im Sommer.
Anlässlich des Neujahrs im Jahr des Feuerpferdes denken die Dafa-Jünger, die von der KP Chinas illegal inhaftiert sind, mit großer Sehnsucht an den barmherzigen Meister und übermitteln ihm ihre Neujahrsgrüße. Ganz gleich, wo sie sich befinden – ihr Glaube an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht bleibt standhaft.
Die Praktizierenden schreiben, sie können dem Meister für seine barmherzige und unermüdliche Errettung nicht genug danken. Sie können sich nur noch mehr bemühen, in ihrer Kultivierung voranzuschreiten, um der Gnade des Meisters gerecht zu werden.
Ein neuer Dafa-Jünger schreibt: „Meister! Wir hoffen, dass die rote Flut bald vollständig verebbt und der verehrte Meister gemeinsam mit den über die vier Meere verstreuten Jüngern triumphierend in das Reich der Mitte zurückkehrt. Wir hoffen, dass auf dem weiten Land Chinas erneut der Frühling von Falun Dafa anbricht.“
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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