Falun-Dafa-Praktizierende aus der Schweiz, Tschechien und Österreich nahmen an der Veranstaltung teil, um auf die Verfolgung in China aufmerksam zu machen. Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Mandatsträger bekundeten schriftlich ihre Unterstützung.
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Auf der Pressekonferenz betonte der kanadische Menschenrechtsanwalt David Matas, wenn die Menschenrechtsverletzungen in China nicht eingedämmt würden, würden sie eine Gruppe nach der anderen treffen – wie ein Virus.
24 Praktizierende berichteten, wie sie sich in verschiedenen Umgebungen und während ihrer Mitarbeit in verschiedenen Projekten kultiviert haben.
Ein China-Kenner: „Das kommunistische Regime steht für alles Böse. Ihr [die Praktizierenden] kämpft für die Wahrheit, für Tugendhaftigkeit, für alle guten Dinge. Die Menschen müssen sich diesem bösen Regime widersetzen.“
Die Falun-Dafa-Praktizierenden prangerten die Gräueltaten der KPCh an. „Wir sollten alle kommen und Falun Dafa unterstützen, denn das ist wichtig.“ Eine der vielen aufrichtigen Stimmen vonseiten der Zuhörer.
Bei Chen Cuizhu wurde in der U-Haft Brustkrebs mit Metastasenbildung diagnostiziert. Das Gericht hat sie trotzdem verurteilt. Erst auf Drängen der Familie wurde sie nach der Verurteilung operiert.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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