20. Juli in Washington, D.C.: Mit einer großen Gedenkveranstaltung forderten Falun-Dafa-Praktizierende das Ende der Verfolgung durch die KP Chinas. Abgeordnete unterstützten sie mit Videos und Briefen: „Ihr Mut und Ihre Hingabe in diesem Kampf gegen die Tyrannei sind wunderbare Beispiele für das Recht auf freie Religionsausübung und dienen als Vorbild für alle Amerikaner“, so ein Abgeordneter.
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Abgeordnete Mag. Faika El-Nagashi: „Ich danke Ihnen für Ihre unermüdliche engagierte Arbeit ... Ich wünsche Ihnen Kraft und Zuversicht und werde mich weiterhin im Rahmen meiner Arbeit für Ihre Anliegen einsetzen.“
Die Parade erhielt viel Zustimmung von den Zuschauern. Die diensthabenden Polizisten hängten Lotusblumen als Andenken an ihre Fahrräder. Abends fand dann die Kerzenlichtmahnwache vor dem chinesischen Generalkonsulat statt.
Prominente unterstützten das Engagement der Praktizierenden. „Falun Dafa ist die Vorhut des weltweiten Widerstands gegen die Bedrohung durch diese Partei [die KP Chinas]“, so ein Institutsleiter.
Zahlreiche Parlamentsmitglieder und Unterstützer von Nichtregierungsorganisationen reisten eigens zu den Paradeorten oder schickten ihre Reden zum Verlesen, um das Engagement der Praktizierenden für ein Ende der Verfolgung zu unterstützen.
Zehn Stadträte aus fünf Städten Taiwans nahmen an der Kundgebung und Kerzenlicht-Mahnwache vor Taipehs Rathaus teil.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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