Die zentrale Gedenkveranstaltung der deutschen Praktizierenden zum „20. Juli 1999“, dem Beginn der Verfolgung von Falun Dafa, fand dieses Jahr in München statt. Zahlreiche Politiker sandten zur Unterstützung Solidaritätsbekundungen. Dr. Michael Meister, MdB: „Wir als CDU/CSU-Fraktion stehen ... an der Seite der spirituellen Gemeinschaft der Falun Dafa-Praktizierenden.“
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Bei der Mahnwache trauerten die Teilnehmer um ihre Mitpraktizierenden in China, die ihr Leben in den letzten 24 Jahren infolge der Verfolgung verloren haben.
Mitglieder des britischen Parlaments unterstützen Falun Dafa und das Ende der anhaltenden Menschenrechtsverletzungen in China gegen Dafa-Praktizierende und andere religiöse und ethnische Gruppen.
Stimmen von chinesischen Zuschauern: „Falun Dafa ist der Stolz des chinesischen Volkes“ und: „Ich hoffe, dass die Chinesen dank der Ausdauer und Tapferkeit der Praktizierenden eines Tages frei sein werden.“
Mit einer Kundgebung gedachten die Praktizierenden in Auckland der unheilvollen Geschehnisse in China, die vor 24 Jahren ihren Anfang nahmen. Die Redner zeigten großen Respekt vor den Praktizierenden.
Die Verhandlung gegen Yang Zuojuan verstieß in vielfacher Weise gegen ein rechtsstaatliches Verfahren.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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