„Ich weiß nicht, woher sie die Ausdauer nehmen. Ich saß da und dachte: Was für eine wunderschöne Vorstellung! Und sie waren nicht einmal außer Atem. Es war so wundervoll, so beeindruckend“, staunte der Bürgermeister von High Wycombe.
Der Ingenieur Xu Zhicheng wurde 2005 in Heilongjiang verhaftet, tagelang gefoltert und im Gefängnis misshandelt. Nach Hungerstreik und Zwangsernährung starb er am 3. Oktober. Ein Insiderbericht enthüllt nun Details seiner letzten Stunden in Haft.
Mehr als zwei Jahre lang war ein Mann aus Henan zwangsweise in einer Psychiatrie untergebracht – ohne dass eine psychische Erkrankung gegeben war. Der Grund dafür: sein Glaube. Nun wurde der 52-Jährige entlassen. Berichte zeichnen ein Bild von Druck, Drohungen und Zwangsmaßnahmen.
Während seiner zweijährigen Amtszeit wurden drei Falun-Dafa-Praktizierende zu Tode gefoltert; zahlreiche weitere wurden durch Folter im Gefängnis schwer verletzt oder trugen Behinderungen davon.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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