Image for article Dortmund: Öffentliche Anerkennung für den „25. April“

Viele Passanten lobten die Praktizierenden für deren mutigen Einsatz beim friedlichen Appell im April 1999. Sie bezeichneten es als mutigen Akt, dass die Praktizierenden damals ihre Forderung nach einem Umfeld fürs Praktizieren vorbrachten, und unterstützten die heutigen Bemühungen, das Bewusstsein für dieses Ereignis zu schärfen.

Image for article Philadelphia, Pennsylvania: Praktizierende erinnern an den friedlichen Appell in Peking

Anlässlich des Appells vom 25. April 1999 sammelten die Praktizierenden Unterschriften mit der Forderung an den Senat, das „Gesetz zum Schutz von Falun Gong und Opfern erzwungener Organentnahme“ zu verabschieden.

Image for article „Ich bin froh, dass ihr etwas unternehmt“ – Irlands Passanten unterstützen Aktivitäten zum „25. April“

Eine Passantin: „Ich bin entsetzt – entsetzt, dass westliche Regierungen, die sich angeblich für Menschenrechte einsetzen, in Wahrheit mit einer Regierung wie China zusammenarbeiten und Geschäfte machen, während deren eigene Bürger sterben.“

Image for article „Die Praktizierenden geben niemals auf“ – Kundgebung in Houston, Texas erinnert an 27 Jahre Widerstand gegen die Verfolgung

Auf der Kundgebung anlässlich der Ereignisse am 25. April 1999 hieß es: „In den vergangenen 27 Jahren der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) haben viele Praktizierende ihr Leben verloren. Doch die Praktizierenden geben niemals auf. Sie protestieren friedlich und beugen sich niemals dem Druck der KPCh.“

Image for article 94-jähriger pflegebedürftiger Mann ins Gefängnis gesperrt

Obwohl Xu Shujun bettlägerig und inkontinent ist, entschied Richter Gai Qiuha letzten Monat, dass Xu seine Haftstrafe nicht außerhalb des Gefängnisses verbüßen darf. Man hatte ihn 2017 verhaftet, weil er Transparente mit Informationen über die Verfolgung von Falun Dafa in der Öffentlichkeit aufgehängt hatte.

Image for article 65-Jährige aus Hubei nach Verbüßung einer 8-jährigen Haftstrafe in Gehirnwäsche-Einrichtung überstellt

Als die Angehörigen Hou Mila nach deren Entlassung abholen wollte, mussten sie zusehen, wie sie in einem Fahrzeug weggebracht wurde – direkt in eine Gehirnwäsche-Einrichtung.

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