Am letzten Aprilwochenende informierten Praktizierende über die anhaltende Verfolgung von Falun Dafa in China. Sie riefen die Öffentlichkeit dazu auf, sich gemeinsam gegen die Unterdrückung durch die KP Chinas einzusetzen – ein Appell, der bei vielen auf offene Ohren stieß.
Mit verschiedenen Aktionen vor der chinesischen Botschaft sowie im Stadtzentrum von Kopenhagen erinnerten Praktizierende aus Dänemark und Schweden an den Jahrestag des friedlichen Appells.
Mit vielfältigen Aktivitäten erinnerten die Praktizierenden in Kroatiens Hauptstadt Zagreb an den 27. Jahrestag des Appells in Peking. Viele Passanten zeigten sich betroffen über die Menschenrechtsverletzungen und unterstützten die Petition zur Beendigung der Verfolgung.
„Diese Prinzipien strahlen! Sie vertreiben die Dunkelheit und helfen den Menschen, die Lügen zu durchschauen“, so ein Einheimischer, der die Petition gegen die Verfolgung unterschrieb.
Das Blumenfest in Hiroshima zählt zu den größten Festlichkeiten in Japan und zieht über eine Million Zuschauer an. Die Praktizierenden nahmen an der farbenprächtigen großen Blumenparade teil, spielten auf traditionellen chinesischen Musikinstrumenten und führten die Übungen vor.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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