Einige der Todesfälle ereigneten sich bereits vor 2026, wurden jedoch aufgrund der strengen Informationszensur durch die KP Chinas erst später bekannt. Aus demselben Grund dürfte die tatsächliche Zahl der Todesopfer höher liegen. Nachfolgend werden ausgewählte Fälle näher dargestellt.
Die Ausstellung „Die Kunst von Zhen Shan Ren“ war in den bulgarischen Städten Smoljan und Tschepelare zu sehen und zog Hunderte Besucher an – darunter Politiker und Olympiasportler.
Praktizierende in weißer Kleidung – als Symbol für Trauer und Ernsthaftigkeit – führten zum 27. Jahrestag des Beginns der Verfolgung die Falun-Dafa-Übungen vor. Einige hielten Porträts von Mitpraktizierenden, die in China infolge der Verfolgung ums Leben gekommen sind. Die 3-stündige Veranstaltung war von einer würdevollen Atmosphäre geprägt.
Die Kundgebung im Gedenken an die unzähligen Todesopfer der Verfolgung von Falun Dafa fand auf dem Dam-Platz statt. Menschenrechtsorganisationen unterstützten die Veranstaltung mit der Veröffentlichung einer Erklärung.
Im Stadtzentrum stellten die Praktizierenden Transparente sowie Schautafeln an ihrem Informationsstand auf, um die Verfolgung und den staatlich geförderten Organraub durch Chinas Regime zu veranschaulichen. Zahlreiche Passanten konnten auf diesem Wege mehr über Falun Dafa und die Hintergründe der Verfolgung erfahren.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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