Früher oder später fragen sich viele Menschen, worin der Sinn des Lebens liegt. Manche suchen lange nach einer Antwort. So auch Zeng Xiangfu – bis er schließlich im „Zhuan Falun“ fand, wonach er gesucht hatte.
Ende Juli versammelten sich niederländische Falun-Dafa-Praktizierende vor der chinesischen Botschaft, um die jüngsten Festnahmen in Changchun zu verurteilen. Unvollständigen Statistiken zufolge wurden in Changchun in der ersten Jahreshälfte mindestens 96 Praktizierende verfolgt.
Sie sind die Stimme derer, die sich nicht selbst verteidigen können, die rumänischen Falun-Dafa-Praktizierenden, die die Verfolgung ihrer Mitpraktizierenden in China anprangern. Anlässlich des Gedenktages „20. Juli“ organisierten sie im Juli zahlreiche Aktivitäten.
Die beliebte Parade ist eine der Hauptveranstaltungen des Multikulturellen Monats in Queensland und zieht zahlreiche Einwohner und Besucher an. Die Darbietungen der Falun-Dafa-Praktizierenden begeisterten Zuschauer und Parade-Teilnehmer gleichermaßen und wurden mit viel Applaus bedacht.
Die Praktizierenden nahmen an allen vier Tagen an dem Fest teil und konnten so vielen Menschen Falun Dafa und die Fakten zur Verfolgung näherbringen. Mit ausgezeichneter Wirkung: Es gab viele Unterschriften für die Petition zur Verabschiedung des Gesetzes zum Schutz von Falun Gong und den Opfern von erzwungener Organentnahme.
An beiden Tagen stellten Praktizierende vor dem Veranstaltungsgelände Informationstafeln auf Japanisch und Vietnamesisch auf, um die Besucher über Falun Dafa und die Verfolgung zu informieren. „Bitte machen Sie weiter. Glauben Sie fest an Ihren eigenen Weg und geben Sie nicht auf!“, so immer wieder die Ermutigung.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
Aktuelle Artikel
International
Verfolgung
Falun Dafa
Erfahrungen
Kultur
Referenz
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
Fokusthemen