Die Redner brachten ihren Respekt für die Falun-Gong-Praktizierenden zum Ausdruck sowie ihre Dankbarkeit für deren konsequentes, standhaftes Engagement. Es sei so ermutigend und wichtig, da die Praktizierenden mit ihrem Einsatz auch eine Stimme seien für alle religiösen und gläubigen Minderheiten, die von der KP Chinas verfolgt würden, hieß es.
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In Videos und Briefen sicherten Mitglieder des US-Senats und des Repräsentantenhauses den Falun-Dafa-Praktizierenden ihre Unterstützung zu.
In ihrer Erklärung fordert Amnesty International die chinesischen Behörden auf, alle Personen, „die nur wegen der Ausübung ihres Rechts auf Glaubens- und Meinungsfreiheit inhaftiert sind, unverzüglich freizulassen“.
Nicht nur taiwanische Abgeordnete und Regierungsbeamte, sondern auch Organisationen, Ärzte und Unternehmer unterstützten die Veranstaltungen anlässlich des „20. Juli“.
Mehrere Abgeordnete unterzeichneten auf der Kundgebung die ausliegende Petition gegen die Verfolgung. Ein Abgeordneter: „Wir alle können etwas bewirken. Wir wissen nie, was wir bewirken können, bis wir es versuchen.“
Viele Autofahrer hupten, als sie an der Veranstaltung vorbeifuhren. Einige zeigten ihren Daumen nach oben und zeigten damit ihre Unterstützung für Falun Dafa.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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