Aus verschiedenen Gebieten Deutschlands kamen die Praktizierenden in Erfurt zusammen, um an zwei Orten im Stadtzentrum trotz heftiger Windböen und Platzregen Falun Dafa vorzustellen und über die Verbrechen im Zuge der Verfolgung in China aufzuklären. Das Interesse der Passanten war groß – viele informierten sich eingehend und unterzeichneten die Petitionen.
Mit Übungen, Transparenten und einem Autokorso stellten die Praktizierenden vor dem Parlamentsgebäude Falun Dafa vor und erklärten, wie Praktizierende in China allein wegen ihres Glaubens verfolgt, misshandelt und ermordet werden.
Der Dokumentarfilm wurde an der juristischen Fakultät der Uni gezeigt. Die stellvertretende Hochschuldirektorin nahm mit Dozenten und Studenten an der Vorführung teil. Fassungslos hörten sie zum ersten Mal vom Organraub an Falun-Dafa-Praktizierenden in China, ihrer Ansicht nach ein Völkermord und Verbrechen an der Menschheit.
Rund 150 Personen nahmen an der Filmvorführung teil, zumeist Rotary-Mitglieder. „Ich fragte mich: Wie konnte ich nur blind sein? Wie konnte ich nie davon erfahren?“, so die Reaktion eines Rotariers. Die stellvertretende Vorsitzende: „Ich denke, das hat vielen die Augen und Herzen geöffnet.“
Die erstaunliche Genesung einer Frau, die dem Tod nahe war. Ihre Geschichte zeigt, dass akademischer und beruflicher Erfolg keine Gesundheit garantieren können.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
Aktuelle Artikel
International
Verfolgung
Falun Dafa
Erfahrungen
Kultur
Referenz
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
Fokusthemen