Shen Yun setzte seine Welttournee Ende April mit Aufführungen in Argentinien, Brasilien, Mexiko, Tschechien, Frankreich und den USA fort. „Es ist eine glatte 10 von 10, fantastisch! Alles – der Tanz, die Choreografie, die Kostüme, die Musik ... besonders die Verbindung mit dem Schöpfer“, so ein Zuschauer.
Bei der diesjährigen großen Parade und Kundgebung im Zentrum von Flushing – der größten chinesischen Enklave New Yorks – erinnert sich die Praktizierende Zhang an die Geschehnisse vor 27 Jahren. Sie war damals mit dabei – auf der Fuyou-Straße in Peking.
Die Praktizierenden machten auf die anhaltende Verfolgung von Falun Dafa durch Chinas Regime aufmerksam und forderten ein sofortiges Ende der Menschenrechtsverletzungen.
„Niemand sollte wegen seines Glaubens grausam behandelt werden ... Eine Regierung darf gläubige Menschen nicht misshandeln, nur weil ihr deren Glaube missfällt.“ Mit dieser Kritik an Chinas Regime zeigte eine Passantin wie viele andere auch am 25. April ihre Unterstützung für die Falun-Dafa-Praktizierenden.
Die elf Praktizierenden wurden Ende 2025 zu Haftstrafen verurteilt, nur weil sie Falun Dafa praktizieren.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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